Dienstag, 28. Dezember 2010
achieve.
"das ist ein prompt, den ich nicht beantworten will. weil ich primär glücklich und gesund sein will, 2011. und um das zu sein, viele kleine dinge tun muss und will."
Montag, 27. Dezember 2010
ordinary joy.
ich weiß, dass das für viele sehr gestelzt klingt, aber die tiefste dankbarkeit empfinde ich nach wie vor dafür, dass ich bisher keinen krieg erleben musste, dass ich genug zu essen habe, keine schmerzen, dass ich meine kinder in sicherheit gebären konnte und sie gesund und gut versorgt sind, dass ich einkaufen gehen kann, ohne einen selbstmordanschlag auf dem marktplatz fürchten zu müssen und all das. jeder moment, in dem ich mich daran erinnere, wie gut es mir alleine deshalb geht, ist ein moment of (eigentlich gar nicht mal so) ordinary joy.
Sonntag, 26. Dezember 2010
soul food.
soulfood #1 ist immer noch backgemüse, außerdem naanbrot, die erste scheibe des wöchentlich frisch selbstgebackenen brotes mit butter und salz.
neues soulfood ist seit diesem jahr so ziemlich jedes curry, das der mann gekocht hat, besonders aber sein kürbiscurry und das blumenkohlcurry mit cashews. außerdem die quinoa big bowl von 101 cookbooks. ein superleckeres und ganz einfaches rezept für tomatennudeln mit balsamicosoße aus "natürlich jamie". büffelmozzarella mit tomaten, und, enorm wichtig für 2010: wassermelone.
Samstag, 25. Dezember 2010
photo.
Sift through all the photos of you from the past year. Choose one that best captures you; either who you are, or who you strive to be. Find the shot of you that is worth a thousand words. Share the image, who shot it, where, and what it best reveals about you.]
2010 habe ich knapp 5.000 fotos gemacht. ratet, auf wie vielen davon ich zu sehen bin.
auf acht.
es gab sicherlich viele momente, in denen ein bild von mir more than thousand words wert gewesen wäre, aber es gibt eben bei weitem nicht von jedem dieser momente ein foto. (was mich gar nicht mal so traurig macht, denn umso weniger es davon ein foto gibt, umso mehr war ich in diesem moment, und so sehr in einem moment zu sein, dass man gar nicht daran denkt, ein foto zu machen um es hinterher herzeigen zu können, sagt vielleicht auch wieder was aus über die intensität des moments.)
aber ein solches foto gibt es dann doch.
ein unscharfer mirror shot vom abend des 26. juni 2010 kurz vor mitternacht in unserem badezimmer, kurz bevor ich duschen ging. die schatten in meinem gesicht sind reste von getrocknetem blut und schleim und schweiß; die knapp zwei stunden davor hatte ich damit zugebracht, den kopf des frisch geborenen kleinen sohns zu küssen. ich war gerade mama von zwei kindern geworden und ich glaube, ich war selten zuvor so stolz und so glücklich wie in diesem moment.
Freitag, 24. Dezember 2010
everything's okay.
"hoffnung ist ein eingeständnis, dass der augenblickliche zustand nicht gut ist - es wird auf besserung "gehofft". ein fehler in der lebenskunst. der augenblickliche zustand sollte zum bestmöglichen ernannt werden." [janosch: wörterbuch der lebenskunstgriffe.]
Donnerstag, 23. Dezember 2010
new name.
hallo, ich bin ella.
ella ist der name, den mir ein kleiner teil meiner uni- freunde verpasst hat und der sich seither auf der einen seite meines freundes- universums gehalten hat und immer weiter verbreitet. ella mag ich lieber als eva, weil ich eva noch nie mochte und weil mich dieser alte name an eine zeit erinnert, die ich glücklich bin, hinter mir zu haben und an eine person, die ich glücklich bin, so nicht mehr sein zu müssen. ich habe vieles abgestriffen, überwunden, gehen lassen in den letzten jahren und unter anderem mein neuer nachname ist eins von vielen symbolen dafür. wenn es so einfach wäre, seinen vornamen ändern zu lassen, dann würde ich das vielleicht sogar in erwägung ziehen. aber irgendwie ist es dann auch wieder okay, für die leute eva zu bleiben, die mich eben mit diesem namen kennengelernt haben und trotzdem bei mir geblieben sind.
freiburg.
Dienstag, 21. Dezember 2010
travel.
das mit dem reisen ist ein sehr wunder punkt bei mir, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass ich in den letzten 10 jahren viel, viel zu wenig gereist bin und eine ganze menge großartiger erlebnisse verpasst habe. das macht mich ziemlich traurig. in zukunft möchte ich auf jeden fall mehr reisen. allerdings habe ich für 2011 auch schon eine menge vor und große reisen stehen da nicht ganz oben auf meiner prioritätenliste. aber wenn ich es mal nach berlin oder in die heimatstadt des mannes schaffen könnte für ein paar tage, dann fände ich das trotzdem sehr super.
future self.
oh. schon wieder was, was ich nicht öffentlich machen möchte. sowas.
Montag, 20. Dezember 2010
beyond avoidance.
kein 2010-spezifisches ding, aber trotzdem: ich bin ein bisschen zu oft der meinung, dass bestimmte dinge wegen der kinder nicht machbar sind; meist meine ich damit, dass den kindern diese und jende strapazen nicht zugemutet werden sollten, nur weil ich oder wir xy tun wollen. mir gefällt daran nicht, dass ich damit ganz schön viel verantwortung im negativen sinne auf die schultern der kinder packe (wir können xy nicht tun weil die kinder etc.) und mir (und vielleicht auch den kindern, dem mann, uns als familie) einiges an schönen erlebnissen durch die lappen geht, bloß weil ich so überprotektiv und zweiflerisch bin. am ende geht das allermeiste nämlich doch ganz gut oder sogar viel leichter, als ich dachte und auf eine weise, die den kindern absolut zumutbar ist. und die wenigen male, da sich eine unternehmung tatsächlich kinderbedingt als blöde idee herausstellt, werden sie vermutlich nicht gleich für den rest ihres lebens traumatisieren. in der hinsicht muss ich 2011 (und sicher auch darüber hinaus) ein bisschen pragmatischer werden.
Samstag, 18. Dezember 2010
try.
ich hatte vor, im frühjahr den seelenverwandschaftsbruder und seine freundin in berlin zu besuchen. ich hab das nicht gemacht, weil ich dann einerseits doch schon zu schwanger war und der mann andererseits beruflich enorm eingespannt war und keinen urlaub bekommen konnte.
Freitag, 17. Dezember 2010
lesson learned.
ich kann eine menge aushalten. belastung, stress, schmerz. mehr, als mir lieb ist. es ist gut, das zu wissen, aber ich muss es 2011 nicht ausbauen.
Donnerstag, 16. Dezember 2010
friendship.
da fallen mir auf anhieb drei menschen zu ein.
zum einen der seelenverwandschaftsbruder und die underground wires nach berlin, die mich und ihn verbinden. in den letzten jahren ist unsere freundschaft und der kontakt zueinander wieder intensiver geworden; wir haben gemerkt, dass wir wichtig füreinander sind und das ist ein sehr schönes gefühl. dieses jahr sind er und seine freundin schwanger geworden und ich darf babyklamotten ausleihen, carepakete schicken, mädchensachen stricken, und, total toll, feststellen, dass ich mittlerweile schon eine mutter und schwanger gewesene mit etwas erfahrung bin. ich darf von dieser erfahrung erzählen, fragen beantworten und tipps geben und die zwei kommen trotzdem noch immer gerne zu uns.
dann ist da ramona, die ich nun seit einem guten jahr kenne. in 2010 haben wir uns kontinuierlich öfter getroffen, mehr zusammen gemacht, einander besser kennengelernt. sie hat mich mit vielen ihrer sicht- und lebensweisen sehr inspiriert und in meiner herangehensweise an bestimmte dinge bestärkt. die dinge, die sie herstellt (zu bewundern hier und hier) finde ich irre schön, weil sie so anders sind, als das, was ich mache und weil sie meinen sinn für schönheit schärfen. sollte sie freiburg im kommenden jahr tatsächlich schon wieder verlassen, werde ich sicherlich traurig sein.
außerdem caro. weil sie eine außergewöhnlich treue, aufmerksame, fürsorgliche seele ist; begeisterungsfähig und begeisternd, intensiv; weil man, wenn man mit ihr zusammen ist, immer das gefühl hat, dass sie wirklich bei einem ist mit all ihrer aufmerksamkeit, auch wenn die meisten unserer treffen lunchpausen sind, sie pünktlich wieder in der redaktion sein muss und ich genau weiß, dass sie vorher und hinterher mindestens tausend andere sachen im kopf hat. weil sie caropedia ist und caroakel, weil es einfach spaß macht, an ihrer freude und an ihrem leben teilzuhaben. weil sie melonen für mich durch die halbe stadt trägt und ...überhaupt.
Mittwoch, 15. Dezember 2010
minutes.
in no particular order:
caro, lucy, katasta und ich, wie wir am abend der party im dichten schneegestöber auf die straßenbahn warteten, caro, das schneegestöber mit dem handy filmte und dazu sang
♥ wie ich in der zeit kurz vor der geburt des kleinen sohns, in einer phase, als der mann mehrere 20 bis 24- stunden- schichten hintereinander schieben musste, ans ende meiner kräfte geriet und den großen sohn dann irgendwann völlig unverhältnismäßig anschrie; er erscheckte sich so sehr, dass er panisch außer sich geriet und bitterlich weinte - das nur als erinnerung daran, dass ich so nicht mit meinem kind umgehen will und mir so etwas bitte nie wieder passieren soll ♥ wie unsere hebamme ein paar stunden vor der geburt den großen sohn beim abendbrot mit kartoffelsalat fütterte ♥ überhaupt diverse momente um die geburt des kleinen sohns herum und währenddessen ♥ dieser eine moment, die wunderschönen dunklen augen des kleines sohns, sein umwerfend niedliches grinsen und schmatzen in dem moment, als mein herz seine kapazitäten verdoppelte und ich voll und ganz mama von zwei kindern wurde ♥ wie r. mit dem großen sohn auf dem boden sitzt und mit ihm seifenblasen macht ♥ die stimme des seelenverwandschaftsbruders am telefon, als er mir sagt, dass er vater wird ("du hast das vorhergesehen, weißt du noch?") ♥ diverse male caro, wie sie melone vorbeitbringt/ an den haaren des frisch geborenen babys riecht/ eine kerze auf einem veganen muffin anzündet/ max durch die luft wirbelt ♥ der seelenverwandtschaftsbruder und seine liebste, wie sie gemeinsam den kleinen sohn in den armen halten, ihn beschnuckeln und einander immer wieder ungläubig-vorfreudig lachend ansehen und küssen ♥das erste mal seit der geburt des kleinen sohns einen ganzen langen nachmittag ganz ohne kinder unterwegs sein und beim tätigen diverser weihnachtseinkäufe für die jungs zum ersten mal einen hauch von dem level spüren, auf dem die familienplanung abgeschlossen ist und die endgültige familienwerdung begonnen hat ♥ als die friseurin mich von all diesen vielen, langen haaren freischnitt♥ und diverse weitere momente, die nicht ins internet gehören.
Dienstag, 14. Dezember 2010
appreciate.
ich bin sehr, sehr dankbar für die situation, in der ich mich befinde. für alles daran. es geht mir wirklich irre gut. das vergangende jahr hat dieser situation nochmal ein i-pünktchen aufgesetzt. könnte es überhaupt jemals noch besser werden?
Montag, 13. Dezember 2010
action.
mein nächster schritt hin zur verwirklichung einer idee? einen rhythmus finden. einen rhythmus, in dem das alltagsleben mit den beiden jungs und mein kleines business in einem einigermaßen gleichmäßigen takt schlagen.
Sonntag, 12. Dezember 2010
body integration.
wann sonst sollte dieser moment dieses jahr gewesen sein, als bei der geburt des kleinen sohns.
Samstag, 11. Dezember 2010
things.
11 sachen gleich? puh. okay. 11 dinge, die ich 2011 in meinem leben nicht brauche, wie ich sie vermeiden/ loswerden werde und wie das mein leben verändern wird. das wären:
1. schwangerschaft. ich möchte bitte nicht schwanger werden. dafür werden wir nach langem überlegen und abwägen wohl unter anderem mit diesem gerät sorgen. für die effekte auf mein leben: siehe gestriges posting.
2. babyspeck. momentan sind da noch ca. 7 kilo bis zum vor-baby-2-gewicht und noch ca. 11 kilo bis zum vor- baby-1- gewicht. die sollen weg. methode: sport (spinning! body pump! yoga! ich kann gar nicht so laut schreiben, wie ich mich darauf freue!). effekt: ankommen. die alte haut und so.
3. alte klamotten. der inhalt meiner kommode ist ein einziges gestopfe aus alten klamotten, die mir nicht mehr gefallen, abgetragenen jeans und schwangerschaftszelten. in 2011 werde ich sicherlich einige prall gefüllte säcke zum kleidercontainer schuckeln. und den gewonnenen platz mit neuen klamotten auffüllen. effekt: mal wieder was zum anziehen haben, was nicht nur praktisch ist, sondern vielleicht auch ein bisschen hübsch.
4. das blöde gefühl, meinem eigenen anspruch an ein verantwortliches leben nicht ausreichend gerecht zu werden. daher: den gedanken des guten karmas und des "richtigen" lebens noch konsequenter umsetzen und auch in allen bereichen außerhalb von lebensmitteln mehr auf bio, öko &fair trade achten. mehr recyclen. noch mehr selbst machen. effekt: mehr zufriedenheit wegen verantwortlichen lebens & handelns.
5. enttäuschte oder irgendwann ausbleibende nachrichten von leuten, die mir eigentlich wichtig sind. ich sollte dringend einige freundschaften besser pflegen. an geburtstage denken, mails beantworten, vielleicht ab und zu einfach mal so ein kleines geschenk verschicken. um jemandem, der mir wichtig ist, eine freude zu machen. und um nicht noch mehr lieben leuten, die eben zufällig nicht plötzlich eltern geworden sind, das gefühl zu geben, ich hätte jetzt wichtigeres zu tun, weil ich kinder habe.
6. rückenschmerzen. mit dem hoffentlich eintretenden gewichtsverlust und der wiederaufnahme meines sportprogramms wird hoffentlich auch meine lendenwirbelsäule wieder ihren frieden finden. sich immer so an der grenze zum bandscheibenvorfall zu fühlen ist so 2003.
7. materieller ballast. ich habe immer noch so, so viel zeug, das ich nicht brauche. 2011 soll einiges davon verflohmarktet, getauscht, verschenkt, weggeworfen werden. mein kopf und ich, wir brauchen platz für das, was kommen wird!
8. damit verbunden: unordnung brauch ich in 2011 auch nicht mehr. die regale müssen übersichtlicher werden, die ordnung darin muss wieder hübscher aussehen. ich will auf einen blick sehen, was ich habe und wo es sich befindet.
9. jetzt wirds schwierig. genaugenommen fällt mir jetzt nichts mehr ein. je nun.
Freitag, 10. Dezember 2010
wisdom.
während der letzten tage haben wir uns entschieden, vorerst kein drittes kind zu bekommen. nicht auszuschließen, dass wir beide in dreivierfünf jahren nochmal lust auf weiteren nachwuchs bekommen, aber vorerst werden wir zu viert bleiben.
gründe dafür gibt es viele. zum einen ist wohnraum in dieser stadt sehr teuer; eine ausreichend große wohnung oder ein haus für eine fünfköpfige familie zu finden ist fast aussichtslos und wenn man was findet, kostet es, egal ob gekauft oder gemietet, irre viel geld.
abgesehen von dieser (und anderen) finanziellen überlegungen gibt es auch einige logistische. wir haben beide keine führerscheine und dementsprechend kein auto. unter anderem in diesem punkt habe ich den eindruck, dass mit zwei kindern alles noch recht gut machbar ist - man kann eins schieben, eins tragen oder eins schieben und eins auf dem buggyboard surfen lassen; es gibt kinderwagen und fahrradhänger für zwei etc. - aber von der zwei zur drei, scheint es mir, macht es hier und in vielen anderen punkten gleich einen großen sprung. von "noch ganz gut und mit spielraum schaffbar" zu einem echt nervenzehrenden, kraftraubenden alltag. wir haben leider kein familiäres auffangnetz, aus dem heraus mal eben die oma oder eine tante zu hilfe eilen kann, wenn irgendwie not am mann ist. unsiono sagen die 3-kids-eltern in meinem umfeld, dass sie ihre kinder zwar alle super fänden (natürlich!), aber eben doch oft an die grenzen ihrer belastbarkeit gelangten. ich bin mir zwar sicher, dass ich auch einen alltag mit 3 kindern irgendwie und dann letzlich doch ganz gut bewältigt kriegen würde, aber momentan bin ich auch glücklicher damit, ebendiese grenzen nicht kennenzulernen. den spielraum, den wir jetzt noch sehen und den wir vielleicht mit einem dritten kind füllen könnten, den möchte ich zur zeit einfach lieber als spielraum behalten. um andere dinge machen zu können, die mir wichtig sind und um nach all dem schwangersein endlich mal wieder zurück in meine eigene, alte haut zu finden. ich möchte ankommen im familiendasein und unsere familie genießen können, ohne mich gleich wieder auf die nächste große veränderung einrichten zu müssen.
eine weitere überlegung ist, dass ich es naiv fände, gleich ein drittes kind auf den weg zu schicken, weil ich jetzt denke, dass das ja alles so gut und problemlos klappt. wo der kleine sohn ja eben noch so baby- klein und so pflegeleicht ist und natürlich nicht viel aufwand macht. irgendwie habe ich so eine ahnung, dass der anstrengende teil daran, zwei kinder zu haben vermutlich erst noch kommt.
und dann ist da noch der umstand, dass es unter den eltern von drei kindern in unserem umfeld keine einzige familie gibt, in der alle 3 kinder kerngesund sind. in einer familie leidet die älteste tochter am rett-syndrom, in einer anderen hat der älteste autismus. in einer weiteren familie musste das jüngste kind gleich nach der geburt wegen eines darmverschlusses operiert werden und hatte dann lange mit den folgen zu kämpfen. klingt vielleicht albern, aber das ist, was ich täglich vor der nase und im kopf habe und es wirkt auf mich wie eine art omen. dann denke ich oft, dass ich eigentlich allen grund habe, zutiefst dankbar und glücklich zu sein damit, dass ich in einem relativ jungen alter auf normalem wege schwanger wurde und auf natürlichem wege zwei wunderbare, kerngesunde jungs zur welt bringen durfte.
Donnerstag, 9. Dezember 2010
party.
zum letzten mal war ich ende januar diesen jahres auf einer party, ich schrieb darüber. seither hat sich nicht so viel geändert. weiterhin habe ich an parties wenig interesse und weiterhin hätte ich sehr gerne mehr, viel mehr von solchen entspannten koch-/ futter-/ und unterhaltungsabenden mit guten freunden und interessanten neuen leuten (davon gab es in den letzten monaten dann zwar auch einige, aber es könnten immer noch mehr sein).
