dass das 28. definitiv mein allerbestes, spannendstes, glücklichstes, befreiendstes lebensjahr war, gehen wir heute in basel feiern.
danke an alle, die während des letzten jahres zu mir gehalten haben, mich ermutigt, getröstet, an mich geglaubt, mich inspiriert, sich mit mir gefreut haben.
Dienstag, 28. Juli 2009
Dienstag, 21. Juli 2009
während der erneuten wochenlangen funkstille hatte ich schon gehofft, es würde sich von selbst erledigen. einfach auf bockig schalten, mich nicht melden, nicht wegen meines geburtstages, nicht wegen unserer hochzeit. die hochzeit, nunja, ich kann sehr gut auf die schlechte stimmung verzichten, die entstehen würde, wenn mein vater und meine mutter sich zusammen in einem raum aufhalten müssen. die erinnerungen, die ich in dieser hinsicht noch an meinen abiball habe, reichen vollkommen. und all das süffisante und zynische miesmachen seinerseits des heiratens an sich, das lustigmachen über scheidungsquoten und all den mist brauche ich auch nicht. ich wäre so schön einfach drumherumgekommen ihm zu sagen, dass es mir lieber wäre, er nähme nicht teil.
dann kam gestern ein riesiges amazonpaket mit der post: sieben bücher von meinem wunschzettel. genauer gesagt: die ersten sieben, vermutlich wahllos in den einkaufskorb geklickt, bis der vorgesehene betrag erreicht war. auf dem lieferschein dazu steht "herzlichen glückwunsch zum geburtstag von deinem vater!", eine woche zu früh. einerseits freue ich mich über die bücher; bis auf ein einziges habe ich jetzt alle bücher von jesper juul und noch dazu zwei tolle bücher über selbstgemachtes spielzeug und grünholzschnitzerei. andererseits ärgere ich mich. weil diese art, ein geschenk zu machen, wieder genauso unpersönlich ist, wie jedes jahr: als ich 14 wurde, lagen morgens irrsinnige 300 mark auf dem küchentisch, nackt, ohne eine karte, einen geburtstagskuchen, oder ein schleifchen drum. überhaupt gab es selten was anderes als geld. immer mit großen pranken aus dem stets gut gefüllten scheinfach der geldbörse herausgezogen. kurz grob mit dem zeigefinger durchgeblättert, wieviele sinds denn, dreivierfünf, ach egal, abgewunken, wortlos übergeben. immer habe ich in diesen momenten rilkes panther innerlich sehr verbunden gefühlt. im laufe der jahre bekam ich so oft und viel geld, immer großzügige summen. meistens habe ich es so schnell wie möglich ausgegeben, selten für dinge mit bestand, das geld war genau so wertlos und ekelhaft wie ich mich dadurch fühlte, es auf diese abspeisende weise bekommen zu haben. hauptsache weg damit, erledigt. es tat weh, dass seitens meines vaters offensichtlich kein interesse daran bestand, sich gedanken darüber zu machen, was ich brauchen, worüber ich mich freuen könnte. hätte bedeutet, sich damit auseinanderzusetzen, wer ich bin, was in mir vorgeht, wofür ich mich interessiere.
wut, enttäuschung, schmerz, feuchte augen, sehnsucht, schmerz, enttäuschung. wut.
aber dann frage ich mich, was das soll; wenn er mich doch so wenig leiden kann, wie es sich für mich anfühlt, warum sucht er dann nach meinem amazonwunschzettel? und was, wenn er meinen wunschzettel gar nicht gesucht hat? sondern gefunden, über mein blog?
dann kam gestern ein riesiges amazonpaket mit der post: sieben bücher von meinem wunschzettel. genauer gesagt: die ersten sieben, vermutlich wahllos in den einkaufskorb geklickt, bis der vorgesehene betrag erreicht war. auf dem lieferschein dazu steht "herzlichen glückwunsch zum geburtstag von deinem vater!", eine woche zu früh. einerseits freue ich mich über die bücher; bis auf ein einziges habe ich jetzt alle bücher von jesper juul und noch dazu zwei tolle bücher über selbstgemachtes spielzeug und grünholzschnitzerei. andererseits ärgere ich mich. weil diese art, ein geschenk zu machen, wieder genauso unpersönlich ist, wie jedes jahr: als ich 14 wurde, lagen morgens irrsinnige 300 mark auf dem küchentisch, nackt, ohne eine karte, einen geburtstagskuchen, oder ein schleifchen drum. überhaupt gab es selten was anderes als geld. immer mit großen pranken aus dem stets gut gefüllten scheinfach der geldbörse herausgezogen. kurz grob mit dem zeigefinger durchgeblättert, wieviele sinds denn, dreivierfünf, ach egal, abgewunken, wortlos übergeben. immer habe ich in diesen momenten rilkes panther innerlich sehr verbunden gefühlt. im laufe der jahre bekam ich so oft und viel geld, immer großzügige summen. meistens habe ich es so schnell wie möglich ausgegeben, selten für dinge mit bestand, das geld war genau so wertlos und ekelhaft wie ich mich dadurch fühlte, es auf diese abspeisende weise bekommen zu haben. hauptsache weg damit, erledigt. es tat weh, dass seitens meines vaters offensichtlich kein interesse daran bestand, sich gedanken darüber zu machen, was ich brauchen, worüber ich mich freuen könnte. hätte bedeutet, sich damit auseinanderzusetzen, wer ich bin, was in mir vorgeht, wofür ich mich interessiere.
wut, enttäuschung, schmerz, feuchte augen, sehnsucht, schmerz, enttäuschung. wut.
aber dann frage ich mich, was das soll; wenn er mich doch so wenig leiden kann, wie es sich für mich anfühlt, warum sucht er dann nach meinem amazonwunschzettel? und was, wenn er meinen wunschzettel gar nicht gesucht hat? sondern gefunden, über mein blog?
Montag, 20. Juli 2009
quotable (lxii).
"ohne hier jetzt allzusehr mit dem pädagogischen zeigefinger zu fuchteln, muss ich mich doch sehr wundern, wieviel schrott jungen eltern angedreht wird und wieviele einfache dinge es dafür nicht gibt. von 40 hochstühlen waren 2 nicht aus plastik und es gibt kunterbunte lauflernwagen an denen es gleichzeitig blinkt, rasselt, trötet und rotiert (kinder lernen laufen, wenn sie in ihrer entwicklung motorisch so weit fortgeschritten sind, dass sie es schaffen ihren kleinen mopsigen körper auf zwei wackeligen beinen zu halten und nicht wenn tante frieda meint, das ideale weihnachtsgeschenk gefunden zu haben). überhaupt ist alles buntbuntbunt. versteht mich richtig - ich finde bunt gut, aber meine augen sind auch schon einiges gewöhnt. das sehvermögen von neugeborenen ist begrenzt, sie können in den ersten monaten nur starke kontraste erkennen. in diesem ganzen laden gab es nicht ein einziges mobilé in schwarz-weiß, statdessen ist alles knallgelb-knallpink und knallorange und am besten noch mit niedlichen tierchen bedruckt. enfach süß."
[**]
Montag, 13. Juli 2009
[das bedeutungsvollste, persönlichste, teuerste, goldenste schmuckstück, dass ich je besessen habe. und auch das mit dem längsten entstehungsprozess: ein halbes jahr dauerte es von der auftragsvereinbarung bis zum mitnachhausenehmen. dieses gefühl von "für immer", das diesen ringen anhaftet, sobald man sie ansieht und ganz besonders, wenn man sie sich zum xten mal probehalber auf die finger schiebt. haben uns das allabendliche anprobieren jetzt untersagt; das nächste mal ziehen wir sie dann erst im trauzimmer wieder an. ich zähle die tage.]
Donnerstag, 9. Juli 2009
dieses leben ist so irrsinnig schön gerade; ich bin so erfüllt, so voller liebe, so überanstrengt, so dauernd viel zu müde, so immer hintendran mit allem, was erledigt werden muss, aber mittendrin, da bin ich und bin einfach nur glücklichglücklichglücklich.
und manchmal, zum beispiel in solchen momenten, in denen ich auf dem sofa sitze und mir ein bisschen beknackt dabei vorkomme, dass ich mich tatsächlich darüber freue, wie schön bunt meine stricknadeln sind [!], da macht mein kopf dann plötzlich so komische sachen. lässt vor meinem inneren auge sämtliche fenster des wohnzimmers bersten, generiert kriegsszenarien auf der straße vor unserem haus, wirft dramatischste unglücks- oder gleich beerdigungsszenen auf die leinwand hinter meiner stirn. alles winzige sequenzen in der größenordnung von sekundenbruchteilen, schlimme und doch so lächerliche versuche, mich zurück auf den boden zu holen, auf dem ich noch nie zuvor fester stand.
selbst wenn ich mich langsam aus meiner alten haut schäle, in der ich ständig zitterte und fror, teile meines hirns werden wohl doch immer die selben bleiben. schön, das andere teile des selben hirns darüber mittlerweile gutmütig lächeln können.
und manchmal, zum beispiel in solchen momenten, in denen ich auf dem sofa sitze und mir ein bisschen beknackt dabei vorkomme, dass ich mich tatsächlich darüber freue, wie schön bunt meine stricknadeln sind [!], da macht mein kopf dann plötzlich so komische sachen. lässt vor meinem inneren auge sämtliche fenster des wohnzimmers bersten, generiert kriegsszenarien auf der straße vor unserem haus, wirft dramatischste unglücks- oder gleich beerdigungsszenen auf die leinwand hinter meiner stirn. alles winzige sequenzen in der größenordnung von sekundenbruchteilen, schlimme und doch so lächerliche versuche, mich zurück auf den boden zu holen, auf dem ich noch nie zuvor fester stand.
selbst wenn ich mich langsam aus meiner alten haut schäle, in der ich ständig zitterte und fror, teile meines hirns werden wohl doch immer die selben bleiben. schön, das andere teile des selben hirns darüber mittlerweile gutmütig lächeln können.
Montag, 6. Juli 2009
Freitag, 3. Juli 2009
quotable (lxi).
"it brings me great joy to watch my child learn by imitation in this way, as she does so completely unselectively and instinctively. therefore, the importance of my task as her mama is to always strive to be worthy of imitation. a tall order, to be sure. but one that i am honored to be given and for which i will always be eternally grateful."
[**]
[ sehe mir seit geraumer zeit staunend selbst dabei zu, wie ich bzgl. meiner einstellung und meinem gefühl in vielen bereichen in eine richtung tendiere, die ich noch vor gar nicht allzulanger zeit massiv abgelehnt, verlacht, als anthrofantastisches hirngespinst abgetan hätte. dann kam de schwangerschaft und unsere wunderbare hebamme, dann das kind. und mit alldem verbunden, gewissermaßen mentoriert von unserer hebamme, gab es den ein oder anderen moment, an dem ich mich bei den schultern gepackt und kräftig durchgeschüttelt fühlte. und es gab andere momente, in denen das kapieren wesentlich leiser, aber deshalb nicht weniger eindrucksvoll passierte.
habe deshalb in letzter zeit mehrfach den versuch unternommen, steiner zu lesen. kläglich gescheitert; sein schreibstil vereint ungefähr alles, was ich schon während des philosophiestudiums nicht ausstehen konnte. schwülstig, umständlich, ausschweifend. würde das gerne überwinden, um lesen zu können, was da eigentlich steht. denn wenn es mir gelingen könnte, all die pastellfarbenen pufferwölkchen, die engel mit den regenbogen zwischen ihren händen und die sakral- esoterische hintergrundmusik abzuschalten, die sich sofort einblendet, sobald ich auch nur den ersten satz eines buches von steiner lese,-
dann.
ich würde das alles gerne lesen und verstehen, aber ich würde dabei auch ganz gerne auf dem boden bleiben.]
Mittwoch, 1. Juli 2009
Mittwoch, 24. Juni 2009
quotable (lx).
"stellen sie sich vor, ihr körper wäre ein gebrauchtwagen. würden sie ihn kaufen?"
[einmal mehr eine dieser diskussionen über ernährung und lebensmittel, discounter- und demeter- bio und den tatsächlichen wert guter nachrungsmittel gehabt. mich einmal mehr in entsetzte rage geredet und leider zu spät auf die idee gekommen, ihn zu fragen, was er für den letzten ölwechsel an seinem auto bezahlt hat und warum das öl, das er in seinen körper hineinschüttet, im gegensatz dazu nur 1, 49 kosten und beim billigsupermarkt eingekauft werden darf.]
[einmal mehr eine dieser diskussionen über ernährung und lebensmittel, discounter- und demeter- bio und den tatsächlichen wert guter nachrungsmittel gehabt. mich einmal mehr in entsetzte rage geredet und leider zu spät auf die idee gekommen, ihn zu fragen, was er für den letzten ölwechsel an seinem auto bezahlt hat und warum das öl, das er in seinen körper hineinschüttet, im gegensatz dazu nur 1, 49 kosten und beim billigsupermarkt eingekauft werden darf.]
kuchen und diet coke. party the still-fully-breastfeeding-mom-way. schön und unterhaltsam war es trotzdem.
in fast 1,5 jahren ohne nennenswertes partyleben scheine ich aber nichts verpasst zu haben. wechselnde clubnamen für die doch immer gleichen keller dieser stadt, immer noch die gleichen gesichter hinterm tresen, an der bar, im tanzenden publikum. rotationsprinzip.
Dienstag, 23. Juni 2009
Donnerstag, 18. Juni 2009
quotable (lix).
"Seit Dienstag, seit sich die Große Koalition, die ich mit meiner Stimme für die SPD auch noch ermöglicht habe, gemeinsam auf einen Gesetzesentwurf geeinigt hat, der die Gewaltenteilung faktisch aushebelt und meiner Meinung nach eindeutig gegen das Grundgesetz verstößt (Artikel 5.1: „Eine Zensur findet nicht statt.“), seit diesem Tag bin ich fassungslos. Ich fühle mich zum ersten Mal in meinem Heimatland nicht mehr so frei wie noch am Tag zuvor. Ich habe das bedrückende Gefühl, dass die Regierung meines Landes, meine Regierung, die ich gewählt habe, ihren Bürgern nicht mehr vertrauen will, mir nicht mehr vertrauen will und glaubt, mir vorschreiben zu müssen, welche Webseiten ich besuchen darf und welche nicht. Denn mehr ist dieses Gesetz nicht: Es ist eine Einschränkung meiner freien Wahl, wohin ich mich im Netz bewege. Das digitale Äquivalent dazu, mir zu verbieten, bestimmte Bücher zu kaufen, Lieder zu singen, Gedanken zu teilen. Das ist Zensur, das ist ein Eingriff in meine Grundrechte. Zum ersten Mal sehe ich meinen Staat, den ich bei all seinen Macken bisher immer als zutiefst demokratisch empfunden habe, mit sehr misstrauischen Augen an."
[anke gröner über den letzten tag ohne internetzensur.]
"Deutlicher kann man ein "In your face" nicht machen. An dem Tag an dem die Petition den Rekord bricht, beschliesst man die Sperren."
[Don Dahlmann auf twitter.]
Donnerstag, 11. Juni 2009
Mittwoch, 10. Juni 2009
noch mehr kleine momente mit muttergefühl und unbändiger freude über das, was hier gerade passiert: vor fast drei monaten die freude über den allerersten zahn; ich quietschte und lachte, wirbelte das baby herum und musste immer wieder nachgucken, ob's auch tatsächlich stimmt. gestern ein ganz seltsames glücksgefühl, als der übermüdete sohn vor dem schlafengehen noch schnell seinen neuen hochstuhl probesaß. ab jetzt wird er so richtig an unseren mahlzeiten teilnehmen können; an seinem eigenen platz, auf seinem eigenen stuhl. level 3 nach 'neben dem tisch im korb liegen' und 'auf papas/ mamas schoß sitzen, während der/ die versucht, das mittagessen irgendwie einhändig zu bewältigen'.
aus dem kleinen baby ist ein großes geworden; in nicht einmal mehr vier monaten werden wir einen 'kleinen jungen' haben. und aus uns, aus 'wir zwei und das baby' wird allmählich immer mehr eine richtige 'familie'. ein irrsinnig wohltuendes gefühl, das sich seit dem ausbau der küche und einigen verschönerungen in der restlichen wohnung schubartig um etliche prozentpunkte gesteigert hat. es bleibt die gewissheit, dass wir noch nicht ganz vollständig sind. aber auch dafür wird sich der richtige zeitpunkt ergeben.
aus dem kleinen baby ist ein großes geworden; in nicht einmal mehr vier monaten werden wir einen 'kleinen jungen' haben. und aus uns, aus 'wir zwei und das baby' wird allmählich immer mehr eine richtige 'familie'. ein irrsinnig wohltuendes gefühl, das sich seit dem ausbau der küche und einigen verschönerungen in der restlichen wohnung schubartig um etliche prozentpunkte gesteigert hat. es bleibt die gewissheit, dass wir noch nicht ganz vollständig sind. aber auch dafür wird sich der richtige zeitpunkt ergeben.
Sonntag, 7. Juni 2009
foodcontent (xl).
gestern blieben ein paar der köstlichen köfte übrig, die der mann immer macht, und heute wurden daraus spaghetti mit fleischbällchen und tomatensoße. wer gerade keine köfte übrig hat, macht sich fleischklößchen nach einem rezept seines vertrauens.
der großteil der köfte war noch roh und wurde bei großer hitze außen kurz knusprig gebraten, während sie innen roh blieben, dann herausgenommen und beiseite gestellt. im köfte- bratfett habe ich eine je eine handvoll feingehackte zwiebeln und balkonkräuter angebraten (rosmarin, majoran, thymian), mit einer dose ganzer, geschälter tomaten und einem viertelliter rotwein abgelöscht. dazu kam ein halbes bund feingehackte petersilie und je ein esslöffel tomatenmark und pflaumenmus. pflaumenmus ist eine super geheimzutat für sugos dieser art; macht sich auch an bolognese ganz hervorragend. das ganze wurde dann bei mittlerer hitze so lange eingekocht, bis der sugo keine wässrige konsistenz mehr hatte und schön dickflüssig war. dann kam ein halbes pfund halbierter kirschtomaten und die fleischbällchen dazu und wurde bei geringer hitze solange mit- bzw. fertiggegart, bis die spaghetti fertig waren. spaghetti und sugo in der pfanne vermischen und auf tellern anrichten, mit einem rest petersilie bestreuen, fertig.
Samstag, 6. Juni 2009
wir haben so ein düdelüdelüdelü- blinkblinkblink- spielzeug für unser kind geschenkt bekommen und wollen es nicht behalten. wer interesse hat, kann es hier ersteigern.
Mittwoch, 3. Juni 2009
danke (mal wieder).
jemand hat mir frederick die maus geschenkt. ganz viel lieben dank dafür, ich hab mich sehr gefreut und es gleich gelesen: zum ersten mal wieder seit mindestens 20 jahren. danach kam es gleich zum langsam wachsenden schatz an kinderbüchern in max' zimmer.
[ich bin jedes mal aufs neue so schrecklich ungelenk darin, mich bei menschen, die ich nicht kenne, für geschenke solcher art zu bedanken. es liest sich alles immer so blöd, aber ehrlich: ich freu mich wirklich. :-) ]
[ich bin jedes mal aufs neue so schrecklich ungelenk darin, mich bei menschen, die ich nicht kenne, für geschenke solcher art zu bedanken. es liest sich alles immer so blöd, aber ehrlich: ich freu mich wirklich. :-) ]
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